Heute arbeiten wir noch einmal an eurem Selbstbewusstsein:
Warum nehmen so viele Menschen ihr Leben nicht selbst in die Hand, lassen ihre Ziele schleifen und arbeiten nicht daran ihre Ziele zu erreichen? - Weil sie Ausreden erfinden! Ausreden das sich etwas eh nicht lohnen würde, Ausreden das etwas nicht funktionieren würde usw. Stell dir folgendes vor: Du gehst in eine Bar, trinkst deinen Lieblingsscotch und siehst eine Frau die dich interessiert. Aber statt zu ihr herüberzugehen und sie anzusprechen denkst du: „Ach, die hat bestimmt einen Freund“ oder „Sie spielt nicht in meiner Liga“ oder „Ich will nicht daß sie mich auslacht“. - Bullshit! Alles Ausreden! Nach meinem heutigen Briefing möchte ich, daß du all diese faulen Ausreden für immer hinter dir lässt. – Ich möchte auch, daß du dich ab jetzt bei jedem Zögern fragst, ob es nicht gerade an einer faule Ausrede liegt.
Der Ansatz kommt dir vielleicht etwas zu New-Age-mäßig vor, aber ich weiß daß er funktioniert. Immerhin willst du aus deinem alten Leben ausbrechen und den legendären Stinson Lifestyle Leben. Lass die Vorurteile also weg und geh unvoreingenommen an die folgenden Schritte:
1. Was sind Ausreden und wie entstehen sie?
Eine Ausrede ist ein vermeintlich richtiger Glaubenssatz, der dich von einer Erfahrung und Erfolg abhält. Klingt kompliziert? Ist es nicht, Bro. Jedes Mal wenn du dir sagst: „Ich kann nicht weil...“ obwohl es doch möglich wäre, ist es eine Ausrede. Sie entstehen durch die Erfahrungen die wir machen - viele davon in unserer Kindheit. Du wurdest ausgeschimpft wenn du früher etwas falsch gemacht hast oder nicht die Erwartungen deiner Eltern erfüllt hast. Ein häufiger Glaubenssatz ist daher: Ich bin nicht gut genug. Diese Erfahrung projiziert sich oft auch noch auf das Erwachsenleben: Ich kann das nicht, mir fehlt das Talent dafür, ich bin zu dumm.
Nimm dir einen Stift und schreibe einige deiner Ausreden und falschen Glaubenssätzen auf. Konzentriere dich vor allem auf Dinge die dich bisher von einem erfüllten Liebesleben abhielten. Einige Beispiele wären:
Ich verdiene es nicht
Ich bin zu jung, niemand nimmt mich ernst
Ich bin zu alt, es ist zu spät anzufangen
Ich sehe nicht gut genug aus
Indem du diese Liste schreibst werden dir diese Ausreden oft erst bewusst und du kannst daran arbeiten. Bevor du weiterließt, nimm dir einen Stift und ein Blatt Papier und schreibe 3 falsche Glaubenssätze auf.
2. Wähle jetzt einen der Sätze aus und fahre dann mit den hier beschriebenen Punkten fort.
Sieh dir deinen Satz an und denke an ein Ereignis bei dem er nicht zutraf. Zum Beispiel für den Satz: Ich fühle mich unwohl wenn ich mit Fremden spreche – Das ist falsch, ich habe mich im Gespräch mit der Verkäuferin vor zwei Tagen wohl gefühlt.
3. Wie hat dich der falsche Glaubenssatz bisher gehindert?
Jetzt denke an all die Gelegenheiten an denen dir dieser falsche Glaubenssatz geschadet hat.
Schmerz bzw. der Gedanke daran können eine gute Motivation sein um sich zu ändern. Schließe die Augen und denke an einige der Situationen. Du denkst du bist zu klein um schöne Frauen anzusprechen? - Denk daran wie du dich gefühlt hast als du die Schöne von heute Morgen nicht angesprochen hast.
4. Finde die Ursache.
Jetzt gehe gedanklich in die Vergangenheit und suche die Ursache für deinen falschen Glaubenssatz.
Für „Ich bin nicht gut genug“ könnte die Ursache in der Kindheit liegen. Vielleicht wurdest du getadelt als du den Erwartungen deiner Eltern nicht gerecht geworden bist.
Für den Glaubenssatz „Ich bin zu hässlich“ mag es vielleicht an den schlechten Erfahrungen in der Grundschule liegen als du „Vierauge“ gerufen wurdest.
Schließ die Augen und denke an das Ereignis. Erinnere dich daran wie du dich gefühlt hast.
Image: FreeDigitalPhotos.net
Die Ursache aus Schritt Nummer 4 muss nicht zwingend der Grund für deinen falschen Glaubenssatz sein. Aber: Indem du dich heute daran erinnerst und die Gefühle wiedererlebst, wird die Bedeutung dieses Ereignisses deutlich.
Trotzdem: Nur weil du in der Schule Vierauge gerufen wurdest, heißt das nicht dass du hässlich bist. Es könnte durchaus auch andere Begründungen dafür geben. Zu jedem Zeitpunkt hast du aber nur die Deutung „Ich bin hässlich“ gedacht und gefühlt.
Überlege dir also andere Begründungen die das Ereignis erklären können. Bleiben wir bei unserem Beispiel:
o Die Kinder haben jeden geärgert und du warst einfach nur der Erstbeste.
o Eines der Kinder müsste selbst eine Brille tragen, schämt sich aber dafür. Als Resultat nimmt es die Brille auf dem Schulweg ab und hänselt andere Kinder mit Brille.
o Die Brille sah nicht Kindgemäß/cool aus.
usw.
Erinnere dich jetzt zurück an das Ereignis. Diesmal hast du jedoch die Möglichkeit dem Ganzen eine andere Bedeutung zu geben.
Sprich den falschen Glaubenssatz noch einmal laut aus. Er wird in dir nur noch eine kleine oder gar keine emotionale Reaktion hervorrufen.
6. Überwinde den falschen Glaubenssatz
o Schließ noch einmal die Augen und erinnere dich an das Ereignis aus Schritt 4. Jetzt stell dir vor, wie die Szene langsam abdimmt und sich langsam von dir entfernt. Atme tief ein und mit einem entspannenden langgezogenem aaaaaahhh wieder aus.
o Jetzt öffne die Augen und streiche den Satz von der Liste die du vorhin geschrieben hast. Ersetze ihn durch das Gegenteil:
Ich sehe gut aus. Ich fühle mich wohl mit meinem Aussehen.
Schließe noch einmal die Augen und stell dich dir in der Rolle vor, die du eben aufgeschrieben hast: Du siehst in den Spiegel, lächelst dich an und gehst raus auf die Straße. Sieh dir die Details dieser Szene genau an. Was siehst du? Was hörst du? Wie fühlst du dich? Spüre wie glücklich du bist so daß du lächelst. Jetzt stell dir vor wie die Szene noch etwas heller wird, wie als wenn ein zusätzliches Licht auf dich gerichtet wurde.
Wiederhole diesen Schritt bis du zufrieden bist.
Jetzt wiederhole die Schritte mit den anderen falschen Glaubenssätzen die du aufgeschrieben hast. Wenn du in Zukunft weitere falsche Glaubenssätze entdeckst oder du dich bei einer faulen Ausrede erwischst, kannst du auf die hier vorgestellte Prozedur zurückgreifen. – Vielleicht aber zu Hause, sonst wundern sich die Leute über dein lautes aaaaah! Andererseits kann dir, dank deines Selbstvertrauens, egal sein was irgendwelche Leute über dich denken. Und so sollte es auch sein!
Lass mich den heutigen Blogbeitrag mit folgendem Satz zusammenfassen:
Wenn du denkst daß du der Hammer bist, bist du auch der Hammer!
So, Schluss für heute! Nur noch schnell vier Geheimcodes rausgeben und dann habe ich hier noch eine Ganzkörperuntersuchung zu machen, haha.
Die schnellsten 4 von euch erhalten mit diesen Codes ihren Zugang in den Black-Knight-Club:
7-LI4QT9E5
7-FHKBYSXM
7-BVELNQYW
7-B6V1UPZR

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